Du gibst dir Mühe. Du schreibst Beiträge, postest auf Instagram, vielleicht hast du sogar gebloggt oder einen Newsletter verschickt. Du bist sichtbar – irgendwie. Aber ehrlich? Es passiert… fast nichts.
Kaum Reichweite. Keine Anfragen. Und du fragst dich: "Was mache ich falsch? Warum funktioniert das bei anderen – aber nicht bei mir?"
Wenn du dich gerade wiedererkennst: Willkommen im Club. Du bist nicht allein.
In Gesprächen mit selbstständigen Coaches, Trainer*innen und Berater*innen begegnen mir immer wieder die gleichen Stolperfallen. Viele machen Content – aber viele machen auch die gleichen sieben Fehler. Und die kosten nicht nur Zeit, sondern auch Reichweite, Anfragen und am Ende: Kunden.
Lass uns also gemeinsam einen ehrlichen Blick draufwerfen. Und vorher eine Sache klarstellen…
Vielleicht hast du gedacht: „Wenn ich regelmäßig poste, wird's schon laufen." Oder: „Ich zeige meine Expertise, dann kommen die Anfragen schon."
Und ja – Sichtbarkeit ist wichtig. Aber Content an sich bringt dir gar nichts.
Sichtbar sein ist nicht das Ziel.
Das Ziel ist: Vertrauen aufbauen. Relevanz zeigen. Menschen dazu bringen, mit dir arbeiten zu wollen.
Und dafür reicht es nicht, einfach irgendwas zu veröffentlichen. Was du benötigst, sind Beiträge, die auf etwas hinauslaufen. Nämlich auf dein Angebot.
Ob du coachst, berätst oder Workshops gibst: Dein Content darf wie ein Wegweiser funktionieren. Nicht wie ein loses Info-Plakat im Wind.
Brauchst du Unterstützung, um deinen Content strategischer und zielgerichteter zu gestalten? In meinem Content-Marketing und Content-Recycling Coaching entwickeln wir gemeinsam einen Plan, der wirklich funktioniert und auf dein Angebot einzahlt.
Jetzt Content-Coaching buchenDu setzt dich hin, willst „mal wieder was posten" – aber was genau eigentlich? Und für wen? Und warum? Und was soll danach passieren?
Viele erstellen Content nach dem Motto: „Ich muss halt was posten, sonst bin ich raus." Ohne Plan. Ohne Richtung. Ohne Ziel.
Content ohne Ziel ist wie ein Pfeil ohne Zielscheibe. Und du kannst nicht treffen, wenn du nicht weißt, worauf du zielen sollst.
Noch schlimmer: Wenn du versuchst, „für alle" zu schreiben, fühlt sich am Ende niemand wirklich angesprochen.
Aber sobald du weißt, wer genau dein Wunschkunde ist – was ihn nachts um drei wachhält, wovon er träumt, was ihn zögern lässt – wird Content plötzlich leicht.
Frag dich:
Diese Überlegungen bilden die Basis für deine „Persona". Klingt technisch – ist aber simpel: Du machst deine Zielgruppe greifbar. Statt für eine anonyme Masse zu schreiben, sprichst du eine echte Person mit einem echten Problem an.
Artikeltipp: Persona erstellen: Warum du ohne sie im Marketing ins Leere schießt
Beispiel:
Sabrina ist Karriere-Coachin für Führungskräfte. Sie postet regelmäßig Tipps zu Selbstreflexion und neuen Führungsmodellen.
Der Haken: Ihre Beiträge sind zwar durchdacht – aber sie sprechen die Falschen an.
Sabrina schreibt für „alle, die was mit Führung zu tun haben". Aber ihr Angebot richtet sich eigentlich an erfahrene Frauen in der Mid-Career-Phase, die in ihrem Job unzufrieden sind und sich beruflich neu ausrichten wollen.
Ihr Content ist nicht falsch – aber nicht fokussiert genug.
Was fehlt: ein konkretes Ziel pro Beitrag. Was soll der Leser tun? Worauf soll der Inhalt einzahlen?
Statt allgemeiner Tipps könnte Sabrina zum Beispiel einen Mini-Fall beschreiben, typische Blockaden schildern – und eine Einladung zum kostenlosen Kennenlerngespräch geben.
Gleicher Aufwand. Andere Wirkung.
Instagram. LinkedIn. Facebook. TikTok. Newsletter. YouTube. Podcast.
Vielleicht hast du auch schon gedacht: „Ich muss überall sein, sonst verpasse ich etwas."
Aber die Wahrheit ist: Wenn du überall bist, bist du nirgends richtig.
Du verzettelst dich. Verlierst Energie. Und deine Botschaft wird schwächer. Denn jede Plattform spricht anders, funktioniert anders, zieht andere Menschen an.
Alles gleichzeitig zu bespielen, ist ein Vollzeitjob. Und du willst vermutlich nicht hauptberuflich Content-Maschine sein.
Beispiel:
Sabrina, unsere Karriere-Coachin, hat sich genau das vorgenommen: LinkedIn für Reichweite. Instagram für die persönliche Note. Ein Newsletter für den Vertrauensaufbau. Und TikTok – „weil man das jetzt eben machen muss".
Das Ergebnis? Sie verbringt Stunden mit Canva, erstellt Content in fünf Formaten, versucht alles unter einen Hut zu bringen – und ist am Ende des Monats einfach nur erschöpft. Ihre Inhalte wirken zerfasert. Die Rückmeldung: minimal. Anfragen? Fehlanzeige.
Dabei liegt die Lösung so nah: Ihre Zielgruppe – erfahrene Frauen auf dem Weg zu beruflicher Veränderung – ist auf LinkedIn. Dort könnte sie mit einem klaren Formatplan, echten Einblicken in ihre Arbeit und regelmäßigem Community-Aufbau viel mehr bewirken – mit weniger Aufwand.
Weniger Plattformen. Mehr Fokus. Mehr Wirkung.
Vielleicht hast du schon mal den Begriff „Customer Journey" gehört – also den Weg, den potenzielle Kunden gehen, bevor sie kaufen. Im Kern geht's darum: Menschen werden nicht spontan zu Kunden. Sie durchlaufen Etappen – und brauchen auf jeder davon etwas anderes von dir.
Deine Aufgabe: Finde heraus, wo deine Wunschkund*innen nach Lösungen suchen – und mit welchen Inhalten du ihnen dabei weiterhilfst.
Am Anfang sind es oft Beiträge, die Probleme sichtbar machen und erste Impulse geben. Später brauchen deine Leser mehr: Orientierung, Vertrauen, Entscheidungshilfe.
Das können zum Beispiel sein:
Beispiel:
Sabrina, unsere Karriere-Coachin, postet regelmäßig kluge Beiträge über Führungskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung. Inhaltlich top – aber sie wundert sich, warum kaum jemand ihr 1:1-Coaching bucht.
Was sie übersieht: Ihre Wunschkundinnen durchlaufen einen Prozess.
Sabrina postet vor allem für Phase 1. Die anderen Schritte fehlen – also springt niemand auf.
Was helfen würde: Ein Content-Mix aus…
Mit so einem Mix würde Sabrina ihre Wunschkundinnen Schritt für Schritt zum Erstgespräch führen.
Wer nur Expertenwissen postet, ohne den Weg bis zur Entscheidung mitzudenken, zeigt Kompetenz – aber gibt keinen Grund zu buchen.
Verstehst du genau, wie deine Kunden ihre Kaufentscheidung treffen? Kennst du die Etappen auf dem Weg zu deinem Angebot? In meinemContent-Marketing Coaching analysieren wir den Entscheidungsprozess deiner idealen Kunden und entwickeln passende Content-Formate für jede Phase.
Jetzt Content-Coaching buchenEin Klassiker bei Expert*innen – und total nachvollziehbar. Du willst zeigen, dass du Ahnung hast. Also sprichst du von Resilienzförderung, systemischer Perspektive oder organisationaler Ambiguitätsintoleranz.
Das Problem? Deine Zielgruppe versteht oft nur Bahnhof. Und wer sich nicht angesprochen fühlt, bleibt nicht dran – oder zieht weiter zum nächsten Beitrag, der verständlicher ist.
Fachsprache ist wie ein Schutzschild.
Sie wirkt beeindruckend – aber sie schafft Distanz. Dort, wo eigentlich Nähe, Vertrauen und Verständlichkeit gefragt sind.
Beispiel:
Sabrina, unsere Karriere-Coachin, schreibt einen Post über „berufliche Transitionprozesse im Midlife-Career-Modus". Klingt klug. Fachlich korrekt. Aber ihre Zielkundin scrollt weiter.
Warum? Weil diese Frau sich gerade fragt: „Wie komme ich da raus, wo ich gerade feststecke?" – nicht: „Wie gestalte ich meinen Transitionprozess?"
Hätte Sabrina stattdessen geschrieben: „Warum so viele Frauen mit Mitte 40 unzufrieden im Job sind – und wie du rausfindest, was du wirklich willst" – hätte ihre Zielkundin sich direkt gesehen und verstanden gefühlt.
Kennst du das?
Du veröffentlichst wochenlang Beiträge, was das Zeug hält – und danach? Nichts mehr - entweder weil du gut ausgebucht bist oder weil dir aus anderen Gründen die Zeit für dein Eigenmarketing fehlt. Oder du tauchst nach dem Launch erstmal komplett ab, weil du einfach leer bist.
Es gibt zwei Extreme:
Beides ist ungesund. Für dich. Und für deinen Content.
Was fehlt, ist ein Rhythmus, der zu dir passt. Nicht das, was irgendein Guru im Internet empfiehlt. Sondern das, was du realistisch und langfristig durchhalten kannst – ohne auszubrennen.
Beispiel:
Sabrina hat gerade ihren neuen Coaching-Workshop gelauncht – mit allem, was geht: Tägliche Posts, Reels, Lives, Newsletter, Stories. Volle Kraft voraus.
Der Workshop war ausgebucht – Erfolg! Aber danach? Totale Funkstille.
Sabrina war ausgelaugt. Ideen? Keine. Energie? Null. Wochenlang passierte gar nichts. Ihr Profil: verwaist. Ihre Sichtbarkeit: futsch.
Beim nächsten Launch fing sie wieder von vorn an.
Hätte sie sich stattdessen einen nachhaltigen Content-Rhythmus überlegt – sagen wir: 1 Blogartikel pro Monat, 2 LinkedIn-Posts pro Woche, 1 Newsletter im Monat – dann wäre sie sichtbar geblieben. Konsequent, aber entspannt.
Marketing ist kein Sprint. Es ist ein Dauerlauf.
Und das Tempo bestimmst du.
Du willst posten – aber alles, was dir einfällt, kommt dir banal vor.
Willkommen beim Hochstapler-Syndrom. Oder auf Neudeutsch: Impostor-Syndrom.
Gerade viele kluge, erfahrene Frauen kennen das Gefühl, eigentlich gar nicht so kompetent zu sein, wie andere glauben. Sie zweifeln an sich – nicht, weil sie nichts können, sondern weil sie so viel können, dass es ihnen alltäglich vorkommt.
Ich kenne das auch. Seit über zehn Jahren beschäftige ich mich mit Content-Marketing-Strategie und Content Erstellung. Und trotzdem denke ich manchmal: „Das weiß doch jeder. Das ist doch nicht besonders."
Aber hier ist die Wahrheit: Was für dich selbstverständlich ist, ist für andere Gold wert.
Selbst wenn deine Leser etwas schon hundertmal gehört haben – vielleicht bist du die Eine, die es so erklärt, dass es bei ihnen klick macht.
Und noch etwas: Du kannst nicht wissen, was für deine Zielgruppe interessant ist – bevor du es getestet hast.
Also poste. Schau, wie es ankommt. Lern daraus.
Aber entscheide nicht vorab für andere, was „gut genug" ist.
Du hast einen richtig guten Beitrag geschrieben. Du gibst wertvolle Tipps, teilst persönliche Einblicke – und veröffentlichst ihn voller Stolz.
Und dann... passiert nichts.
Warum?
Weil du vergessen hast zu sagen, was jetzt passieren soll.
Ein klarer Call-to-Action (CTA) ist kein Marketing-Trick – er ist die Brücke zwischen „interessant" und „interessiert". Ohne ihn bleibt dein Beitrag nett – aber wirkungslos.
Stell dir vor, du hältst einen fesselnden Vortrag. Das Publikum ist begeistert. Und dann gehst du einfach von der Bühne, ohne zu sagen, was sie jetzt tun sollen. Genau das passiert bei Content ohne CTA.
Du baust Vertrauen auf, weckst Interesse – und lässt deine Leser dann stehen.
Beispiele für verschiedene Handlungsaufforderungen
Ein klarer CTA ist wie eine ausgestreckte Hand:
Du zeigst nicht nur den nächsten Schritt – du machst ihn leicht.
Fehler zu erkennen ist der erste Schritt. Der zweite? Neue Gewohnheiten entwickeln, die dich entlasten – und die wirklich Wirkung zeigen.
Denn das Ziel ist nicht: mehr machen. Sondern: das Richtige machen – in einem Tempo, das zu dir passt.
Hier kommen sieben pragmatische Ansätze, wie du die typischen Content-Fehler vermeidest – und dabei wieder mehr Freude an deinem Marketing findest.
Bevor du auf „Veröffentlichen" klickst, frag dich:
Wenn du das beantworten kannst, bekommt dein Content eine klare Richtung – und du kannst später auch sehen, ob er wirklich funktioniert.
Mini-Beispiel:
Wenn du ein 1:1-Coaching anbietest und einen Beitrag über „Veränderung in der Lebensmitte" schreibst, dann verlinke am Ende direkt zur Coaching-Seite. Nicht in der Hoffnung, dass jemand von allein dorthin findet – sondern weil du weißt, wohin du führen willst.
Du musst nicht auf allen Kanälen tanzen, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil: Je mehr Plattformen du gleichzeitig bespielst, desto schwerer wird es, klar und kontinuierlich zu kommunizieren.
Eine einfache, aber wirkungsvolle Strategie besteht aus drei Säulen:
Das ist deine Basis-Plattform – z. B. ein Blog, YouTube-Kanal oder Podcast. Hier produzierst du Inhalte, die auch in Monaten oder Jahren noch relevant sind.
Setze auf Evergreen-Themen, die nicht veralten – und optimiere sie für Suchmaschinen. So wirst du regelmäßig über Google, YouTube oder Pinterest gefunden – ohne jeden Tag posten zu müssen.
Das ist dein interaktiver Raum, z. B. Instagram, LinkedIn oder Facebook.
Hier bist du im Austausch. Du beantwortest Fragen, zeigst Einblicke, machst Themen greifbar – und baust Vertrauen auf.
Das kann ein Newsletter sein oder eine Messenger-Gruppe. Hier wird es persönlich – und verbindlich. Du erreichst Menschen direkt, ohne Algorithmus, und kannst Inhalte exklusiv oder tiefer aufbereiten.
Und jetzt die wichtigste Regel:
Wähle maximal zwei Plattformen, auf denen deine Zielgruppe wirklich aktiv ist. Und dann: Bleib dort konsistent.
Nicht, weil du „musst", sondern weil du dich für Klarheit entschieden hast.
Ja – du darfst Instagram ignorieren, wenn deine Kunden auf LinkedIn unterwegs sind. Du entscheidest, wo du deine Energie investierst.
Viele denken beim Thema Content an Ideen und Kreativität – aber der eigentliche Punkt ist: ein funktionierendes System.
Ein System, das dir Zeit spart, den Druck nimmt und deine Inhalte planbar macht. Damit du nicht jede Woche bei null anfängst.
Diese 6 Zutaten brauchst du für nachhaltiges Content-Marketing:
Was dir dabei hilft:
Brauchst du Unterstützung beim Aufbau eines effizienten Content-Systems? Im Content-Recycling Coaching entwickeln wir gemeinsam einen nachhaltigen Workflow, der deine wertvollen Inhalte optimal nutzt und dir Zeit spart.
Jetzt Content-Coaching buchenDeine Expertise ist wertvoll – aber sie wird nur wirksam, wenn andere sie verstehen.
Wenn du mit Begriffen wie „systemische Resilienzförderung im Führungskontext" um dich wirfst, beeindruckst du vielleicht Kolleg*innen – aber deine Zielgruppe denkt sich: Hä?
Komplizierte Sprache wirkt klug. Aber sie baut Mauern statt Brücken.
Ersetze Fachbegriffe durch einfache Worte. Nutze Bilder, Vergleiche, Alltagssprache.
Frag dich bei jedem Satz: Würde ich das so auch einem guten Freund erklären? Wenn ja – perfekt. Wenn nicht – vereinfache.
Klarheit zeigt mehr Kompetenz als jedes Buzzword.
Viele machen entweder alles – oder gar nichts. Sie posten täglich drei Reels… und dann monatelang nichts mehr.
Was dir fehlt, ist kein Willen. Was dir fehlt, ist ein Rhythmus, der zu dir passt.
Du musst nicht dreimal pro Woche posten. Du musst nicht tanzen, podcasten, bloggen und mailen. Aber du solltest wissen, was für dich realistisch ist – und daraus einen Plan machen, der dich trägt.
Das kann so aussehen:
Klingt machbar? Dann bleib dabei. Verlässlichkeit schlägt Lautstärke – immer.
Und wenn mal eine Woche Pause ist? Kein Drama. Der Rhythmus darf sich deinem Leben anpassen, nicht umgekehrt.
Erstellst du Content – oder verheizt du ihn?
Viele veröffentlichen einen Blogartikel, teilen ihn vielleicht einmal – und vergessen ihn dann. Dabei steckt in jedem guten Beitrag viel mehr Potenzial, als du denkst.
Jeder hochwertige Inhalt ist eine Schatzkiste. Du musst sie nur regelmäßig öffnen.
Frag dich: Was davon kann ich noch einmal verwenden – in neuem Format, auf neuem Kanal oder in anderem Zusammenhang?
So wird aus einem Beitrag ganz einfach mehr:
Menschen kaufen nicht nur deine Leistung – sie kaufen dich. Deine Haltung. Deine Geschichte. Deinen Stil.
Gerade als Coach, Beraterin oder Expertin ist deine Persönlichkeit ein echter Vertrauens-Booster. Doch genau die wird im Content oft zurückgehalten – aus Angst, nicht „professionell genug" zu wirken.
Aber hier ist die Wahrheit: Persönlichkeit schafft Nähe. Nähe schafft Vertrauen. Vertrauen verkauft.
So bringst du mehr von dir in deinen Content:
Und ein letzter Punkt: Setz dir Ziele für deinen Content. Was willst du erreichen – und woran merkst du, dass du auf dem richtigen Weg bist?
Wenn du deine Inhalte regelmäßig auswertest, erkennst du schnell: Was funktioniert? Was kommt an? Und was bringt dich wirklich weiter?
Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Fehler wiedererkannt hast – keine Sorge. Das heißt nicht, dass du gescheitert bist. Es heißt nur: Du bist losgelaufen – aber noch ohne Karte.
Fehler sind kein Rückschritt. Sie sind Wegweiser, die dir zeigen, wo du ansetzen kannst.
Du brauchst keinen perfekten Redaktionsplan. Keine Superkraft. Was du brauchst, ist ein klarer Fokus:
Wenn du das verinnerlichst, wird dein Marketing nicht nur wirkungsvoller – sondern auch leichter, menschlicher und erfüllender.
Wenn du raus willst aus dem Fehler-Modus – und rein in eine klare, nachhaltige Strategie: Dann schau dir meine Perlen-Content-Methode an.
Ein System, mit dem du:
Weniger Stress. Mehr Wirkung. Mehr Raum für das, was du eigentlich tun willst.
Du möchtest dein Content-Marketing auf ein neues Level heben? Zwei Wege, wie du jetzt starten kannst:
1. Selbst starten: Lies mehr zur Perlen-Content-Methode
2.Gemeinsam planen: Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch via Zoom – und wir schauen, welche Formate am besten zu dir passen.
Was denkst du?