26 Möglichkeiten von A-Z inklusive Beispielen, Link- und Tooltipps für mehr Sichtbarkeit im Netz, damit Dich Deine Kunden finden. Betrachte das ganze als Buffet: Du wählst aus, was Dir schmeckt und  zu Dir passt. Schließlich geht es nicht darum, 24 Stunden am Tag mit Marketing zu verbringen.

Und ja, es lohnt sich den Artikel komplett zu lesen. Versprochen! 

A: Audio – Vertonung von Blogartikeln oder Podcast

Schon mal daran gedacht, dass nicht jeder eine Leseratte ist? Arbeite mit Audioinhalten.

Vertone Deine Blogartikel

  • Für einige Menschen ist Hören viel persönlicher als Lesen.
  • Die Inhalte hast Du bereits erstellst. Durch die Vertonung wertest Du sie auf bzw. verwendest sie mehrfach. Die Audiodatei kannst Du beispielsweise bei Soundcloud hochladen und auf Deinem Blog einbinden. Vielleicht erschließt Du Dir über Soundcloud ein neues Publikum.

Starte einen Podcast

Podcasts sind regelmäßig erscheinende Audioformate, die Du beispielsweise über iTunes zur Verfügung stellst. Klar ist es im ersten Moment komisch, die eigene Stimme zu hören. Aber Deine Stimme kann auch zu einem Markenzeichen werden und für Wiedererkennung sorgen.

Ich höre beispielsweise regelmäßig Podcasts und zwar am liebsten beim Training im Fitnesscenter oder auf Reisen. 😉

Linktipps zum Thema Podcast:

B: Bilder für Deine optische Wiedererkennung

Ich arbeite mit Bildern aus unterschiedlichen Quellen. Aber jedes Blogartikel-Bild versehe ich mit einem  speziellen Blauton, so dass meine Artikel aufgrund der Bilder mir zugeordnet werden können.

Tooltipps:

  • Canva – Bildtool meiner Wahl. Damit erstelle ich fast alle Bilder für meinen Blog und Social Media Kanäle.
  • Clipping Magic – Mit dem Tool entferne ich einfach und schnell störende Hintergründe oder stelle Objekte frei.
  • Allthefreestock – Das ist ein Verzeichnis mit Anbietern kostenloser Bilder, Sound- und Videodateien. Aber bitte immer auf die Nutzungsbedingungen achten.

Linktipp: Blogartikel von Robert Weller: Fotos online bearbeiten mit diesen (kostenlosen) Tools 

C: Community-Aufbau: Bilde Deinen Tribe

Baue Dir Deinen Tribe und umgib dich mit Leuten, die Dich unterstützen. Dafür musst Du zuerst Mehrwert geben.

Beispiele:

LesetippStrategic Networking – Building Your Tribe – 150 Leute brauchst Du, um den Effekt zu maximieren.

D: Du – Sei Du selbst bei allem was Du tust

Personal Branding bedeutet, dass Du Dich authentisch zeigst. Personal Branding heißt allerdings nicht, dass Du alles von Dir zeigst:

ABER bei allem was Du von Dir zeigst, sei 100% Du! Click to Tweet

Starke Marken polarisieren. Es muss Dich nicht jeder mögen, genauso wenig wie Du jeden mögen musst.

E: Experimentiere – Probiere neue Sachen aus

Social Media Plattformen verändern sich. Neue Plattformen kommen und gehen, erhalten neue Funktionen oder verändern ihre Algorithmen. Bleibe auf dem laufenden und experimentiere mit verschiedenen Formaten.

Beispiel: Gary Vaynerchuk probiert beispielsweise alle neuen Kanäle aus, ob und wie sie für sein Business funktionieren.

Buchtipp: Der Kampf um Kunden: So landen Sie gezielte Treffer mit Facebook, Twitter & Co von Gary Vaynerchuk.* Keine Ahnung wie die deutsche Version ist, aber die englische Originalfassung ist klasse.

F: Formate – Orientiere Dich an den klassischen Medien

Klassische Medien arbeiten mit feststehenden Formaten und Sendungen – ob TV, Radio oder Print. Schaue Dir hier was ab und entwickle Dein Format für Deine Zielkunden und passend zu Deinen Businesszielen. Du bist Dir nicht 100% sicher, wovon ich rede?

Okay, hier ein paar Beispiele:

  • Felix Beilharz – Er veranstaltet jeden Montag auf Facebook den „MustReadMonday“ und stellt ein Buch aus dem Themenbereich Online und Social Media Marketing vor. Im Anschluß verlost er es.

Sichtbarkeit-Formate-Beispiel-Facebook

 

  • Markus Cerenak tritt immer mit dem Slogan „Lass es Dir gut gehen“ und „Raus aus dem Hamsterrad“ auf. Passend zum ersten Slogan hat er 2015 ein Format auf seinem Blog etabliert: „1o Wege wie Du es Dir im [aktueller Monat] gut gehen lässt.“ (Artikelbeispiel hier)
  • Gary Vaynerchuk startete die „AskGaryVee„-Show. Er greift Fragen von seinen Fans und Followern auf und beantwortet diese in einem Video.

Personal-Branding-Format-Videoshow

 

G: Gastartikel – Zeig Dich auf den Präsenzen anderer

Suche Dir andere Online Plattformen und veröffentliche dort Gastartikel. Das können andere Webseiten, Blogs oder Online Magazine sein.

Tipp: Nimm Dir jemanden, der Dich inspiriert. Zum Beispiel Dein „Vorbild“ oder Deinen Konkurrenten, wenn es um Sichtbarkeit im Netz geht. Google seinen (Marken)namen. Um bessere Ergebnisse zu erhalten, schließe seine eigenen Präsenzen von der Suche aus.

Gastartikel Möglichkeiten finden mit Google erweiterte Suche

 

So entdeckst Du Webseiten, wo die Person kommentiert und Gastartikel veröffentlich hat. Letztlich sind das auch Möglichkeiten für Dich, um eigene Gastartikel zu platzieren. 

H: Höflichkeit – Man sieht sich immer zweimal im Leben

Monitore Deinen Namen. Erwähnt Dich jemand auf seinem Blog oder Social Media Kanälen, bedanke Dich. Es geht nicht darum, dass Du es immer sofort machst. Räume Dir regelmäßig – mindestens einmal pro Woche – ein Zeitfenster ein und reagiere auf Erwähnungen.

Bleibe höflich. Selbst wenn Du mit zunehmenden Erfolg mehr Neider bekommst, reagiere sachlich und höflich. Zur Not schlafe eine Nacht drüber. 

I: Interaktion – Mehr als nur eigene Inhalte promoten

Blase nicht nur Deine Botschaften in die Welt hinaus, sondern interagiere mit anderen. Reserviere Dir dafür Zeit. Idealerweise jeden Tag eine Stunde. Je mehr Du Deine Kunden übers Internet gewinnt, desto aktiver solltest Du sein.

Tipps: 

  • Abonniere Blogs, die Du gerne liest, mittels FeedlyKommentiere dort regelmäßig UND mit Mehrwert.
  • Arbeite auf Twitter und Facebook gezielt mit Listen. So sortierst Du Deine Kontakte und setzt Prioritäten. 

J: Ja-Sager-Falle: Sag auch mal nein

Sag nicht „Ja“, wenn Du „Nein“ meinst. Du musst nicht mit Jedem arbeiten und auch nicht jeden Auftrag annehmen. Im schlechtesten Fall verwässert das Dein Profil und somit Dein Personal Branding.

Linktipps:

K: Kuration – Erwecke den Jäger und Sammler und zeig die Beute Deinem Publikum

Alles ist schon mal gesagt oder geschrieben geworden. Übrigens eine typische Angst, die dich am Bloggen hindert (mehr zu dem Thema hier). Raus aus dem Dilemma kommst Du über Kuration.

Du zeigst Deine Expertise, indem Du gute Inhalte von anderen aufbereitest und mit der Welt teilst. So baust Du Beziehungen auf und etablierst Dich als Experte. 

L: Lust auf Marketing

Ja, richtig gelesen: Sei mit Lust dabei. Raus aus Deiner Komfortzone, zeige Dich und habe Spaß dabei. Mache jeden Tag etwas für Dein Marketing. So findest Du auch viel schneller raus, auf welche Kanäle und Formate Du am meisten Lust hast.

Tipp: Nimm Dir für jeden Tag 5 Marketing-Aktionen vor. Das kann ein Tweet, Anruf, Postkarte, Facebook-Post, Blogartikel, Video, Blumenstrauß, gezielte Interaktion, Blogkommentar etc. sein. 

M: Monitoring

Mittels Monitoring findest Du raus, wo

  • über Dich,
  • Deine Branche und
  • Deine Themen

gesprochen wird. Nur durch regelmäßiges Monitoring bemerkst Du rechtzeitig, wenn Dein Ruf in Gefahr bist oder wenn Dich jemand lobend erwähnt.

N: Netzwerk – Baue Dein Online Netzwerk auf

Deine Ich-Marke wächst und gedeiht am besten mit Unterstützung eines Online Netzwerkes. Werde aktiv, und zeig Dich. Verharre nicht nur auf Deinem Blog, in der Hoffnung, dass sich jemand per Zufall dorthin verirrt.

Mache Dich auf die Socken und suche Dir Leute, die Du näher kennen lernen willst. Vielleicht:

  • weil Du etwas von ihnen lernen willst,
  • weil ihr euch ergänzt,
  • weil eine Kooperation für euch beide eine Win-Win-Situation ist.

[bctt tweet=“Digital ist wie analoges Leben: Allein kommst Du nicht weit.“]

O: Optimierung – Damit Du und Deine Inhalte gut gefunden werden

Du hast geilen Content, aber kümmerst Dich nicht um die Optimierung? Sorry, Du verschenkst jede Menge Potenzial.

Ich arbeite für jeden Blogpost eine Checkliste ab, um wirklich an alle Punkte zu denken. Glaubst du mir nicht? Hier ein Screenshot:

Personal-Branding-Checkliste-Optimierung

 

Zu den Stellschrauben für die Optimierung von Webinhalten gehören beispielsweise:

  • Social Media Optimierung: Open Graph Daten hinterlegen, so dass sich passende Linkbeschreibungen und Bilder beim Teilen des Artikels von den jeweiligen sozialen Netzwerken gezogen werden.
  • SEO: Title und Description für die Darstellung in den Google-Suchergebnissen
  • Wasserzeichen mit Deiner URL auf den Bildern
  • Keywords im Blogartikel unterbringen
  • Handlungsaufforderung für jeden Artikel festlegen

Stellschrauben für die Optimierung Deiner Social Media Profile:

  • Keywords für die Beschreibung von Deinen Social Media Profilen
  • konsistentes, professionelles Profilbild
  • Stilrichtung für geteilte Fotos
  • Tonalität für die jeweiligen Kanäle festlegen 

P: Publikum

Kennst du die Schmerzpunkte Deiner Zielgruppe? Was hält sie nachts wach? Wie kannst du ihnen bei der Problemlösung helfen? Wenn Du die Antworten kennst, teille sie online und zwar regelmäßig und auf den Plattformen, wo sich Deine Zielgruppe befindet. 

Q:  Qualität vor Quantität

Lass Dich von Zahlen nicht verrückt machen. Es ist irrelevant, ob Du 100 oder 1.000 Facebook-Fans hast, so lange Du echte Fans hast.

Produziere nicht auf Teufel komm raus Inhalte, bloss weil Dein Ziel 2 Blogartikel und 10 Facebook-Posts sind. Schaffe wertvolle Inhalte, dann ziehst Du die richtigen Leute an. 

R: Reinkarnation: Belebe alten Content

Höre auf, permanent neue Inhalte zu schaffen. Wirf einen Blick auf Deine alten Inhalte. Die kannst du locker:

  • aktualisieren,
  • aus einer anderen Perspektive beleuchten,
  • für einen anderen Kanal aufbereiten oder
  • in ein anderes Format überführen.

Investiere Deine Zeit in die Mehrfachverwertung und Wiederbelebung Deinen Contents.

Meine Inhalte hinterlege ich beispielsweise in einem Tabellenblatt. So weiß ich, wann ich was produziert habe. Zu dem habe ich Wartungsintervalle für meine Inhalte festgelegt. D.h. in regelmäßigen Abständen kontrolliere ich,

  • ob noch alles seine Gültigkeit hat,
  • die Links noch aktuelle sind und
  • sich neue Aspekte ergeben haben. 

S:  Storytelling

An Geschichten erinnern wir uns und wir merken sie uns besser.  Lege Dir ein paar Anekdoten und Geschichten aus Deinem Leben zu recht, die Du zum Besten geben kannst und die Deine Marke und Business unterstützen.

Linktipps:

Buchtipp: Storytelling von Petra Sammer* 

T: Teile Deine Expertise

Gehe großzügig mit Deinem Wissen um und vergiss den Satz: „Wissen ist Macht.“ Deine Kunden können heute sowieso alles googeln, aber garantiert wollen sie nicht alles selbst machen. Denn dazu braucht es neben Wissen auch Erfahrung.

Nimm die brennendsten Fragen Deiner Kunden und beantworte sie in in einem How-To-Blogpost oder einer Videoserie. So festigst Du Deinen Ruf als Experte und baust Vertrauen auf.

Lesetipp: Du fragst Dich wo die Grenze zwischen kostenlosen Wissen und Bezahlung liegt? Marit Alke hat 17 Unternehmer befragt: Wo liegt die Grenze zwischen Free und Paid? 

U: Unverwechselbar

Nee, keine Sorge, ich erzähle dir hier nichts von einem Elevator Pitch. Aber Du solltest auf die Frage:

Warum sollte ich ausgerechnet Sie buchen?

antworten können.

Tipp: Schaue Dir das Video Sebastian Mauritz zu Positionierung & Spezialisierung, Qualität & Preis, Weiterempfehlung & Vernetzung an.

Tipp: Lege Dir Botschaften zu recht, die Du immer wieder wiederholst – im analogen wie im digitalen Leben. Wozu? Erinnere dich daran, dass ich die zwei Sätze „Lass es Dir gut gehen“ und „Raus aus dem Hamsterrad“ sofort in meinem Kopf mit Markus Cerenak verbinde. 

V: Videos

Mit Videos kannst Du die Beziehung zu Deinen Publikum vertiefen, da sie dich über verschiedene Sinneskanäle wahrnehmen.

Tooltipps

  • Wenn Du Dich nicht vor die Kamera traust, starte damit dass Du Deinen Bildschirm abfilmst. So kannst Du technische Aspekte zeigen oder aber du erstellst aus einer Präsentation ein Video. Mit Camtasia (für Windwos und Mac), Jing oder Screenflow (nur Mac) gelingen Dir Screenaufnahmen.
  • Mit PowToon erstellst du animierte Filme.

Linktipps:

W: Wiedererkennbarkeit

Sorge dafür, dass Menschen Dich wiedererkennen. Höre auf, permanent zwischen Business und Privat zu trennen. Idealerweise erkenne ich Dich in beiden Kontexten wieder. Dazu gehören Deine Kleidung, Sprache und Benehmen. 😉

Beispiel: Hans Steup, ein Kollege von mir, tritt immer mit einem blauen Vogel auf der Schulter auf Messen und Co auf. So wurde er unter Versicherungskollegen als der twitternde Makler bekannt. 

X: X-fach – Vergrößere Deine Reichweite über die Zusammenarbeit mit Multiplikatoren und Influencern

Es geht nicht darum, Menschen mit dem größten Youtube-Kanal, den meisten Twitter-Followern oder Facebook-Fans zu finden. Influencer müssen relevant für Dein Business oder Branche sein.

Was Du vorab klären solltest:

  • Cross-Promotion: Auf welchen Kanälen ist Dein Influencer unterwegs? Sind diese sinnvoll miteinander verknüpft? Promoted er dort ebenfalls die Inhalte?
  • Vernetzung und Interaktion: Wie stark sind seine Social Media Kanäle? Vor allem aber interagieren Menschen dort mit ihm? Geben seine Fans und Follower die Inhalte weiter? Interagiert er mit seinen Followern und Fans?
  • Aktivität: Veröffentlich er regelmäßig Inhalte oder sieht es nach Zufallsprinzip aus?

Tooltipp: Dienste wie Klout oder PeerIndex helfen Dir, Influencer zu identifizieren.

Y: Yeah – Löse Begeisterungsstürme bei Deinen Kunden aus

Fahre eine Mischung aus exzellenten kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalten. Wie unter guten Freunden: Gib regelmäßig einen aus.

Beispiel: Calvin Hollywood – Fotograf und Photoshop-Künstler: Auf seiner Facebook-Seite siehst Du deutlich, dass seine Fans echte Fans sind. Gefühlt ist es egal, ob er ein kostenloses Webinar veranstaltet, Merchandising-Artikel oder kostenpflichtige Kurse verkauft – seine Fans loben und freuen sich.

Z: Ziele

Personal Branding und Selbstvermarktung sind keine Selbstläufer. Ohne Planung und Zielsetzung funktioniert das nicht, selbst wenn es bei manchen Menschen locker, flockig und spontan rüber kommt.Auch die haben in der Regel eine Vision, die sie verfolgen.

Setze Dir Ziele und arbeite jeden Tag ein Stück daran, so stellt sich Dein Erfolg ein. In dem Artikel habe ich mich mit den Gründen für Erfolg beschäftigt.

Fazit

Mit Sicherheit gibt es mehr als die 26 Möglichkeiten, um Deine Sichtbarkeit im Netz zu stärken und Deine Ich-Marke zu kommunizieren.

Wenn Du Schritt für Schritt einzelne Dinge von diesem A bis Z Fahrplan in Deinem täglichem Leben implementierst, sorgst Du für eine starke Personenmarke.

Arbeitsschritte:
1. Gehe die Punkte von A bis Z ein zweites Mal durch.
2. Notiere Dir 5 Punkte, an denen Du in den nächsten 30 Tagen arbeiten willst.
3. Untergliedere die 5 Punkte in Teilaufgaben und verankere sie in Deinem Terminkalender.
4. Fang innerhalb der nächsten 72 Stunden an.

 

Für Deine Profilschärfung, Sichtbarkeit und Selbstvermarktung:
Auf welche Aspekte soll ich in künftigen Blogartikeln näher eingehen? Zu welchen Themen willst Du mehr wissen?


In diesem Sinne: Lass Dich von Deinen Kunden finden. 🙂

Herzlichst

Nicole

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